Ev.-luth. St. Georgs-Kirchengemeinde

Eisdorf / Willensen

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Silberne Konfirmation 2009

(v.l.) Pastor Jens Kertess, Tanja Fanelsa geb. Poch, Kathrin Hannig geb. Greune, Kirsten Meißner geb. Schwarze, Karsten Wode, Sabine Wolfgramm geb. Wilde, Ulrich Niehus, Dieter Lohrberg, Stefan Keil,  Karsten Kriebel, Nicole Macke-Rohrmann geb. Macke, Silvia Waldmann geb. Reinbrecht, Britta Szcepaniak geb. Leidecke. Foto: Sablotny

Eisdorf (sab). Am 29. April 1984 feierten 21 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Eisdorf und Willensen ihre Konfirmation. Pastorin Anita Block nahm damals die Einsegnung vor. Am vergangenen Sonntag trafen sich 12 „Ehemalige“ in Eisdorf wieder, um in der St. Georg-Kirche durch Pastor Jens Kertess nicht nur an die Konfirmation erinnert, sondern auch neu eingesegnet zu werden und die besten Wünsche für die Zukunft zu erhalten.

Pastorin Anita Block konnte leider aus gesundheitlichen Günden nicht teilnehmen. Pastor Jens Kertess ging in seinen Worten besonders auf die Bedeutung der Konfirmation und dem Leben in christlicher Gemeinschaft ein. Nach dem Gottesdienst mit Abendmahl, wurde anschließend in geselliger Runder im Cafe Brakebusch gefeiert. Dabei war auch zu hören, dass einige der Kinder der „Ehemaligen“ jetzt zu den Konfirmanden gehören. „Kinder wie die Zeit vergeht“, und „weist du noch?“, waren oft gehörte Worte.

Bis in die späte Nacht wurden Erinnerungen an die Schul- und Konfirmationszeit ausgetauscht. „In fünf Jahren treffen wir uns wieder“, so das Versprechen. Dafür wird sicherlich Tanja Fanelsa sorgen, die auch dieses erste Treffen organisatorisch vorbereitete und dafür Dank erhielt.

Diakonie

 






Was ist Diakonie überhaupt? Diese Frage sollten wir erst einmal klären.

Das  Wort „Diakonie“ kommt aus dem Griechischen und meint „dienen“ oder „Fürsorge“.
Gelebt wird Diakonie in der teilnehmenden und vorbehaltlosen Hinwendung an den Einzelnen.
Diakonie heißt auch, bei jedem Einzelnen die Kräfte in das eigene Vertrauen und in die Verantwortungsfähigkeit zu stärken.
Es ist die Aufgabe der Diakonie, zu mehr Gemeinsinn und zu einer neuen Kultur des Helfens zu ermutigen.

Diese Aufgabenstellungen machen das Diakonische Werk zu einer Institution der Gesellschaft, die in Verbindung von fachlicher Kompetenz und christlicher Wertgebundenheit eine sozial gerechte Gesellschaft zum Ziel hat.

Die Diakonie ist auf vielen Arbeitsfeldern tätig, von Altenhilfe bis Zivildienst, von organisierten Formen bis hin zum persönlichen Engagment.

Sie setzt sich ein:

  • für behinderte Menschen
  • für Kinder und Jugendliche
  • für Familie und Partnerschaft
  • für ältere Menschen
  • für kranke Menschen
  • für pflegebedürftige Menschen
  • für Menschen in Not
  • für Menschen zwischen Ländern und Kulturen
  • für übergreifende Themen
  • für eine missionarische Diakonie   


Kinderarmut. Ein Thema für Diakonie!

Das Diakonische Werk hat zu dem Thema: Armut -eine Ausstellung auf Tournee,
durch die Kirchenkreisregionen geschickt.

Neben harten Fakten zeigt die Ausstellung ,,Offensichtlich verborgen'' Schicksale von
Menschen, die in Armut leben (eine Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst, Hildesheim).

Interaktive Elemente fordern z.B. zur Auseinandersetzung mit Vorurteilen auf oder simulieren einen Tageseinkauf mit HARTZ 4-Mitteln.

,,Deutschland gehört zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. (...)
Gleichwohl gibt es Personen, die am Rande der Gesellschaft stehen, deren Spielräume durch besondere Umstände gravierend eingeschränkt sind und deren Sicherung ihrer Grundbedürfnisse gefährdet ist.
 (2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung)

Immer mehr Menschen geht es finanziell schlecht!
Das merken wir auch in den Kirchengemeinden und in der Diakonie!
Nicht immer ist die Notlage von außen gleich zu sehen!
Die Notlage anderer wird auch gerne übersehen!
Wie kann geholfen werden?

Armut geht uns Alle an!

 

 

Armut - Ein Thema für Gemeinden



Diakonieausstellung mit Eröffnungsgottesdienst!

Was ist Diakonie überhaupt? Diese Frage sollten wir erst einmal klären.

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Die Austragung des 6. Konficups...



fand wieder unter reger und erfolgreicher Teilnahme der Eisdorfer und Willenser Konfirmanden statt.

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Platz da, hier krabbeln jetzt auch die Kleinsten....

Krippeneröffnung am 25.September 2009 im ev. Kindergarten der St. Georgskirchengemeinde Eisdorf/Willensen.

Endlich ist es soweit, im September eröffnen wir in unserem Kindergarten eine neu eingerichtete Krippengruppe für 1-3 jährige Kleinkinder. Dann können bei uns im Kindergarten 12 kleine Krabbler von 3 besonders geschulten Kleinstkindpädagoginnen kindgerecht begleitet werden.

In den neu eingerichteten Gruppenräumen können die Kleinen erste wichtige Kindergartenerfahrungen sammeln und soziale Kontakte knüpfen - gemeinsam Mittag essen und anschließend den aufregenden Vormittag in einem Mittagsschläfchen verarbeiten, bevor Mama und Papa den kleinen Schatz wieder aus der Kinderkrippe abholen.

Unsere neu verlängerten Kern- und Sonderöffnungszeiten sind von 07:30 bis 14:00 Uhr.

 

 

Sind Sie vielleicht ein bisschen neugierig auf unsere neue Krippengruppe im ev. Kindergarten Eisdorf? Das ist wunderbar, denn wir möchten Sie und alle interessierten Eisdorfer und Willenser Bürger zu unserem Krippeneinweihungsfest am Freitag, den 25. September ab 15 Uhr herzlich einladen.

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Ev.-luth. St. Georgs-Kirchengemeinde
Mitteldorf 35
37539 Bad Grund (Harz)

 

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Di  10.00-12.00 Uhr
Do 10.00-12.00 Uhr

 

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